Öffentlich unterversorgt:Warum wir mehr öffentlicheTrinkbrunnen brauchen
Das Hintergrund Papier von Bündnismitglied a tip: tap e.V. zeigt auf warum der Zugang zu öffentlichen Trinkbrunnen in Deutschland für Umwelt, Gesundheit und Gesellschaft von entscheidender Bedeutung ist.
Es wird die aktuelle Lage von Trinkbrunnen in Deutschland dargelegt, rechtliche Grundlagen erläutert und Beispiele aus anderen Ländern betrachtet.
Das ungenutzte Potenzial von Geschäften im Kampf gegen Plastikverschmutzung
Ein neuer Bericht von #BreakFreeFromPlastic überprüft Supermärkte weltweit hinsichtlich ihrer Geschäftspraktiken im Zusammenhang mit Plastik und kommt zu dem Ergebnis, dass sie bei weitem nicht genug tun, um die Menge an Plastikmüll zu reduzieren.
Die Ergebnisse wurden im Rahmen eines globalen Citizen-Science-Projekts erzielt. Mehr als 36 Organisationen erhoben in fast 500 Geschäften in 27 Ländern mithilfe von Fragebögen Daten, um zu untersuchen, wie Supermärkte zur Reduzierung oder Verbreitung von Einwegkunststoffen beitragen.
Geschäfte führen Maßnahmen zur Reduzierung von Plastik nur langsam ein, wenn sie nicht gesetzlich vorgeschrieben sind, obwohl Beispiele aus aller Welt zeigen, dass sie machbar sind und von den Verbrauchern weitgehend akzeptiert werden.
Nur wenige Geschäfte haben eine Abteilung für lose Trockenwaren (14 %) oder verzichten auf Plastiktüten für Obst und Gemüse (11 %).
44 % der geprüften Geschäfte bieten Flaschenpfandsysteme an, jedoch hauptsächlich in Deutschland (96 %); außerhalb Deutschlands sind es nur 17 %, was zeigt, dass die Gesetzgebung eine entscheidende Rolle spielt.
58 % haben Einweg-Tragetaschen verboten oder erheben eine Gebühr dafür, wahrscheinlich aufgrund von Vorschriften in über 100 Ländern.
53 % verkaufen wiederverwendbare Einkaufstaschen aus Segeltuch als Alternative
Eine Einführung in die Chemikalienpolitik aus zivilgesellschaftlicher Perspektive
Mit diesem Kompass zeigt das Bündnis Giftfreie Zukunft auf, warum eine kohärente, ambitionierte und wirksame Chemikalienpolitik unverzichtbar ist – und wie ihr selbst aktiv zu ihrem Gelingen beitragen könnt.
Plastikkonsum macht uns und unseren Planeten krank
Der neue Greenpeace Bericht zeigt: Plastik ist nicht nur Müllproblem, sondern auch Gesundheits- und Klimakrise – angetrieben durch fossile Rohstoffe. Er fasst zentrale Fakten zusammen und fordert im Vorfeld der INC 5.2 in Genf ein verbindliches Abkommen zur drastischen Reduktion der Plastikproduktion.
Dieser Bericht der Rethink Plastic Alliance mit Break Free From Plastic, Zero Waste Europe, ClientEarth (Europe), Environmental Coalition on Standards (ECOS), Fair Resource Foundation und dem European Environmental Bureau (EEB) zeigt auf, wie nationale und lokale Regierungen der Mitgliedstaaten die Vorschriften zur Verringerung von Verpackungen am besten umsetzen und auch noch ambitioniertert gestalten können.
Der Bericht der Rethink Plastic Alliance gibt einen Überblick über die Umsetzung der Einwegkunststoffrichtlinie, einschließlich ihrer Erfolge und Herausforderungen, anhand von Beispielen aus allen EU-Mitgliedstaaten. Er erörtert die Wirksamkeit der in der Einwegkunststoffrichtlinie enthaltenen Maßnahmen und gibt Empfehlungen für die Evaluierung der Richtlinie auf EU-Ebene.
Das Waterkant Festival 2024 in Kiel zeigt, dass ein Zero-Waste-Event machbar ist – mit innovativen Lösungen, Mehrwegsystemen und kreativem Upcycling.
Der Bericht von Zero Waste Kiel e.V. zeigt, wie es gelungen ist und gibt Hinweise und Tipps ein solches Event zu organisieren.
https://exit-plastik.de/wp-content/uploads/2025/03/7584516f-5c1b-4c62-8021-b545ea916a91.png10801080Redakteur*inhttps://exit-plastik.de/wp-content/uploads/2022/12/220720_Logo_Exit_Plastik_Logo_LANG-Transparent_CMYK_neu_anb_329x86-1-300x78.pngRedakteur*in2025-03-27 09:24:442025-07-11 10:54:34Bericht: Zero Waste bei Veranstaltungen
Der Rhein zwischen Köln und Düsseldorf wird offenbar durch den Chemiepark Dormagen zusätzlich mit Mikroplastik verschmutzt, wie neue Messungen von Greenpeace zeigen. Die Ergebnisse der zweitägigen Recherche und Probenahme deuten zudem auf eine Zunahme der Verschmutzung in den vergangenen Jahren hin.
Die Chemieindustrie ist der größter Verbraucher von Öl und Gas. Das zeigt eine neue BUND-Studie. Dabei verwendet der Chemiesektor 20 Prozent seines Energie- und Rohstoffbedarfs alleine für die Produktion von Plastikverpackungen.
Menschen auf der ganzen Welt haben beim #BrandAudit2022 zum fünften Mal in Folge die Marken dokumentieren, die auf Plastikmüll stehen und so die hauptverantwortlichen Unternehmen für die Plastikverschmutzung identifiziert.
Der Report BRANDED fasst die Ergebnisse und Erkenntnisse der Letzten fünf Jahre zusammen: fünf Jahre Datensammlung, fünf Jahre voller gescheiterter Versprechen, fünf Jahre falscher Lösungen.
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