Pack aus! Plastik, Müll & ich
Ein Buch der Heinrich Böll Stiftung über Plastik, das bei der Plastik-Herstellung am Bohrloch von Erdöl und Erdgas beginnt und entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Plastik Risiken und Lösungen aufzeigt.
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Ein Buch der Heinrich Böll Stiftung über Plastik, das bei der Plastik-Herstellung am Bohrloch von Erdöl und Erdgas beginnt und entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Plastik Risiken und Lösungen aufzeigt.
Anlässlich des World Refill Day fordert das Bündnis „Wege aus der Plastikkrise” die Bundesregierung auf, Abfallvermeidung endlich klar an erste Stelle zu setzen und Mehrwegverpackungen zum Standard zu machen. Nach Angaben von Plastics Europe verbraucht Deutschland europaweit das meiste Plastik. Verpackungen machen laut einer Conversio-Studie fast zwei Drittel deutscher Kunststoffabfälle aus.
Jetzt unterstützen: Kampagne für eine abfall- und schadstofffreie wahre Kreislaufwirtschaft, in der Mehrwegsysteme der Status quo sind. Wo Regierungen durch eine mutige Politik und Gesetzgebung Verantwortung für die Förderung dieser Systeme übernehmen und wo die Nachfrage der Bürger*innen, die Kooperation der Unternehmen und das Engagement der Kommunen ihre Langlebigkeit aufrechterhalten und sicherstellen.
Anlässlich eines Treffens des EU-Umweltrats am 17. Dezember 2020 in Brüssel, fordert das zivilgesellschaftliche Bündnis „Wege aus der Plastikkrise“ zusammen mit #breakfreefromplastic die EU Umweltminister*innen in einem offenen Brief auf, entschieden gegen Plastikmüll vorzugehen. Sie seien angehalten, die Ratsschlussfolgerungen zum Aktionsplan für Kreislaufwirtschaft progressiv mitzugestalten.
In einem Offenen Brief fordert das zivilgesellschaftliche Bündnis „Wege aus der Plastikkrise“ Bundesumweltministerin Svenja Schulze auf, sich während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft entschieden gegen immer größer werdende gesundheits- und umweltgefährdende Plastikmüllberge einzusetzen. Anlass ist ein Treffen der EU-Umweltminister*innen am 23. Oktober in Luxemburg unter deutschem Vorsitz.
Berlin, 05.02.2020 – Erstmalig hat heute ein weitreichendes Bündnis zentraler zivilgesellschaftlicher Akteur*innen in 15 gemeinsamen Forderungen ein entschiedenes Vorgehen von der Bundesregierung zur Lösung der Plastikkrise verlangt. Über strikte Regulierung und Verbote müssten Kunststoffproduktion und -verbrauch drastisch reduziert werden.