Hintergrundpapier zu Hormongiften
Gemeinsames Hintergrundpapier von HEJSupport, PAN Germany und WECF zu Endokrinen Disruptoren.
Format-Kategorie:
Enthält alle Veröffentlichungen in verschiednen Formaten (offener Brief, Fact Sheet, Positionspapier…) des Bündnisses + von Partner*innen.
Gemeinsames Hintergrundpapier von HEJSupport, PAN Germany und WECF zu Endokrinen Disruptoren.
Das Hintergrundpapier von WECF informiert kompakt und verständlich, wieso eine Genderperspektive im Chemikalienmanagement und in der Chemikalienpolitik unverzichtbar ist, damit wir alle besser vor bedenklichen Chemikalien geschützt sind.
Dieser Bericht soll nationale sowie regionale Behörden, Unternehmen und zivilgesellschaftliche Akteure zur Reduzierung von Einwegplastikprodukten anregen. Damit soll eine ehrgeizige Umsetzung der EU-Einwegplastik-Richtlinie unterstützt werden. Der Katalog enthält mehr als 160 innovative Maßnahmen und Best-Practice-Beispiele, die bereits umgesetzt wurden und sich als erfolgreich erwiesen haben, und die auch in anderen geografischen Regionen und auf größerem Maße leicht reproduziert werden könnten.
Ein Buch der Heinrich Böll Stiftung über Plastik, das bei der Plastik-Herstellung am Bohrloch von Erdöl und Erdgas beginnt und entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Plastik Risiken und Lösungen aufzeigt.
Anlässlich eines Treffens des EU-Umweltrats am 17. Dezember 2020 in Brüssel, fordert das zivilgesellschaftliche Bündnis „Wege aus der Plastikkrise“ zusammen mit #breakfreefromplastic die EU Umweltminister*innen in einem offenen Brief auf, entschieden gegen Plastikmüll vorzugehen. Sie seien angehalten, die Ratsschlussfolgerungen zum Aktionsplan für Kreislaufwirtschaft progressiv mitzugestalten.
In einem Offenen Brief fordert das zivilgesellschaftliche Bündnis „Wege aus der Plastikkrise“ Bundesumweltministerin Svenja Schulze auf, sich während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft entschieden gegen immer größer werdende gesundheits- und umweltgefährdende Plastikmüllberge einzusetzen. Anlass ist ein Treffen der EU-Umweltminister*innen am 23. Oktober in Luxemburg unter deutschem Vorsitz.