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Briefing: Setting effective reuse targets

The European Union (EU) is about to revise its Packaging and Packaging Waste Directive
(PWWD). This provides an opportunity to eliminate unnecessary packaging
and transition from single-use to reusable packaging, and hence significantly reduce
resource use, waste and pollution. Setting reuse targets in the PPWD is one of the tools the EU
can and should use to make reusable packaging the new norm. This policy briefing gives recommendations how to set effective reuse targets.

Plastik-Mittagstalks im Mai & Juni 2022

4. Mai bis 29.Juni // Mittwochs 12:30-13:15 Uhr //
Die Aufheizung des Klimas, Gesundheitsschäden durch gefährliche Plastik-Zusatzstoffe und die massive Verschmutzung von Ökosystemen – das sind nur einige der gravierenden Folgen der stetig wachsenden Plastikproduktion.
In unseren Plastik-Mittagstalks beleuchten wir verschiedene Teilaspekte der Plastikkrise und zeigen Maßnahmen auf, die es jetzt umzusetzen gilt, um diese Krise zu bewältigen.
Deutlich wird: ein „weiter so“ ist keine Option. Es ist höchste Zeit gemeinsam und entschlossen zu handeln. Die Lösungen liegen auf der Hand!

UNEA 5.2 verabschiedet Mandat für globales Plastikabkommen

Um die anhaltende Bedrohung der Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt durch Plastik zu beenden, brauchen wir ein verbindliches globales Plastikabkommen, das den gesamten Lebenszyklus von Plastik umfasst, einschließlich der Rohstoffgewinnung, der Produktion, des Transports, der Nutzung, der Entsorgung und der Sanierung. Regierungsvertreter*innen müssen Ende Februar, bei der UNEA 5.2 in Nairobi, die Weichen dafür stellen.

Presseinformation: UN-Umweltversammlung ebnet den Weg für ein internationales Plastikabkommen

Deutsches NGO-Bündnis “Wege aus der Plastikkrise” begrüßt das klare Bekenntnis der Weltgemeinschaft, der Plastikkrise umfassend entgegenzutreten.
Die fünfte Umweltversammlung der Vereinten Nationen (UNEA 5.2.) hat mit der heute in Nairobi verabschiedeten Resolution „End plastic pollution: Towards an international legally binding instrument” den Weg hin zu Verhandlungen über ein verbindliches UN-Abkommen zur Lösung der Plastikkrise geebnet.

Plastik im Koalitionsvertrag

Was steht in dem am 24.11.2021 veröffentlichte Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und FDP zum Thema Plastik? Wo sehen wir unsere Forderungen erfüllt und welche Aspekte müssen weiter gestärkt werden, oder fehlen? Dieser Beitrag gibt einen kurzen Überblick.

Pressebriefing: Petrochemie und Plastikindustrie – Mittreiber der Erderhitzung

Als wesentlicher Sektor betreibt die petrochemische Industrie bislang jenseits der politischen Aufmerksamkeit Business-as-Usual; dabei ist ihr Beitrag zur Klimakrise und der dazugehörenden Plastikproblematik enorm. Dieses Pressebriefing gibt einen kurzen Überblick zur negativen Klimawirkung des petrochemischen Sektors (insbesondere der Plastikindustrie), stellt dar, wie dessen Expansion und die Fracking-Industrie in den USA zusammenhängen und verweist auf den dringenden Handlungsbedarf im Hinblick auf Klimaschutzvorgaben in diesem Bereich – auch und gerade in Deutschland und Europa.

EnvironMenstrualWeek 2021

#EnvironMenstrualWeek 2021 vom 11. bis 17. Oktober: Soziale und ökologische Gerechtigkeit gehen Hand in Hand. Jede* verdient Zugang zu Menstruationsprodukten die sowohl auf unser Wohlbefinden als auch auf das unseres Planeten Rücksicht nehmen. Wir können unsere Gesundheit und den Planeten schützen, indem wir auf wiederverwendbare, giftfreie und plastikfreie Produkte umsteigen. Jetzt mitmachen!

Plastiksteuer auf Verursacher umlegen!

Deutschland führt rund 1,3 Milliarden Euro Steuergelder für seinen nicht recycelten Plastikmüll nach Brüssel ab. Aber nur wenn die Verpackungsindustrie als eigentlicher Verursacher des Mülls diese Plastiksteuer zahlen muss, können die Unternehmen dazu gebracht werden, die Menge an Einweg-Verpackungen erheblich zu verringern und neue ressourcenschonende Geschäftsmodelle zu entwickeln.

Pressemitteilung: Für Müllflut verantwortliche Unternehmen müssen Plastiksteuer zahlen, nicht Steuerzahlerinnen und Steuerzahler

Die für den Kunststoffmüll verantwortlichen Unternehmen müssen die Plastiksteuer zahlen. Dies fordert das Bündnis aus gesellschaftlichen Gruppen „Wege aus der Plastikkrise“ in einem offenen Brief an die demokratischen Parteien im Bundestag. Allein in 2021 überweist die Bundesregierung rund 1,3 Milliarden Euro Steuergeld nach Brüssel, anstatt die Verursacher unökologischer, nicht recyclingfähiger Verpackungen in die Pflicht zu nehmen.

Offener Brief: Plastiksteuer ökologisch ausgestalten

Das zivilgesellschaftliche Bündnis „Wege aus der Plastikkrise“ fordert die Parteispitzen der demokratischen Parteien des Bundestags in einem offenen Brief auf, die Plastiksteuer ökologisch auszugestalten. Steuerzahlende und die Umwelt sollen entlastet werden, indem die Plastiksteuer den tatsächlichen Verursachern angelastet und zu einem Lenkungsinstrument entwickelt wird, das den Einsatz von Recyclingmaterial und die Recyclingfähigkeit von Verpackungen fördert und unökologisches Verhalten nicht mehr belohnt.