Plastikwende-final

EU-Wahl 2024: Klima im Fokus

Plastik treibt die Klimaerhitzung an. Wir fordern das nächste EU-Parlament auf, Maßnahmen zu ergreifen, um die Plastikproduktion drastisch zu reduzieren und unser Klima zu schützen!

EU-Wahl 2024: Gesundheit im Fokus

Plastikchemikalien gefährden unsere Gesundheit. Wir fordern das nächste EU-Parlament auf, Maßnahmen gegen die Plastikverschmutzung zu ergreifen, um unsere Gesundheit und Umwelt zu schützen!

EU-Wahl

Vom 6. bis 9. Juni 2024 finden die nächsten Europawahlen statt. Sie bieten eine entscheidende Chance, die Produktion, Verwendung, Entsorgung und Verschmutzung von Plastik im öffentlichen Diskurs in den Vordergrund zu stellen.

#Plastikwende jetzt!

Triloge-PPWR

Die Verhandlungen zur EU-Verpackungsverordnung gehen in den Endspurt. In dieser letzten Phase des Verhandlungsprozesses geht es jetzt darum, einen Kompromiss zwischen EU-Kommission, EU-Rat und EU-Parlament auszuhandeln. Es ist die letzte Chance, um einen ambitionierten Text auszuhandeln. Schlüsseldatum ist der 4. März, wo eine endgültige Einigung erzielt werden soll.

Konferenz 2024

Am 6. Februar 2024 organisierten wir als zivilgesellschaftliches Bündnis Exit Plastik eine zweiteilige Veranstaltung in der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin und online. Zusammen mit über 120 Teilnehmenden und spannenden Gäst*innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft diskutierten wir Lösungsansätze für die Plastikkrise.
Die Veranstaltung war ein voller Erfolg!

Plenumsabstimmung-PPWR

Am 22.11.2023 hat das Europäische Parlament im Plenum über die EU-Verpackungsverordnung (“PPWR”) abgestimmt. In Folge der beispiellosen Lobby-Arbeit von Einweg-Profiteuren wurde der Text stark geschwächt – besonders in Bezug auf Abfallvermeidung und Mehrweg. Es kommt nun auf die Mitgliedsstaaten im Rat der EU an, hier für mehr Ambition zu sorgen. Deutschland trägt eine besondere Verantwortung.

Petition

SteckbriefPlastik: Richtlinie über Umweltaussagen

STECKBRIEFPLASTIK zur…
EU-Richtlinie über Umweltaussagen. Sie soll Unternehmen zu mehr Transparenz bei positiven Umweltaussagen über ihre Produkte verpflichten. Verbraucher*innen sollen dadurch verlässliche, vergleichbare und überprüfbare Informationen erhalten und besser informierte Entscheidungen treffen können. „Greenwashing“-Praktiken sollen unterbunden werden.