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Für EU-Prozesse.

EU-Wahl 2024: Investitions-Einmaleins für eine Zukunft ohne Plastikverschmutzung

Schädliche Subventionen befeuern die Plastikkrise. Wir fordern das nächste EU-Parlament auf, öffentliche Investitionen zielgerichtet einzusetzen, um nachhaltige Lösung voranzubringen.

EU-Wahl 2024: Die Ungerechtigkeit von Plastik

Die Problematik der Plastikverschmutzung geht über die offensichtliche Verschmutzung durch Makroplastik hinaus. Wir fordern das nächste EU-Parlament auf, Maßnahmen zu ergreifen, um die Verschmutzung durch Plastik einzudämmen!

EU-Wahl 2024: (Un-)sichtbare Verschmutzung

Die Plastikverschmutzung ist mehr als die offensichtliche Umweltverschmutzung durch Makroplastik. Wir fordern das nächste EU-Parlament auf, Maßnahmen zu ergreifen, um die Plastikverschmutzung zu stoppen!

Rundbrief: Wie steht es um das globale Plastik-Abkommen?

Die ersten drei Verhandlungsrunden zum globalen Plastik-Abkommen sind abgeschlossen; zwei weitere sollen folgen. Ein fertiger Vertragstext bis Ende des Jahres, wie ursprünglich geplant, erscheint aktuell jedoch unrealistisch. Denn Industrievertreter:innen und einige Verursacherländer blockieren immer wieder inhaltliche und strukturelle Debatten.

EU-Parlament nimmt neue Verpackungsverordnung an!

Das EU-Parlament hat am 24. April 2024 im Plenum die EU-Verpackungsverordnung (PPWR) mit 476 zu 129 Stimmen angenommen. Trotz ihrer Mängel ist die Verordnung ein erster wichtiger Schritt zur Verringerung von Verpackungsmüll und zum Schutz von Gesundheit, Ressourcen und Klima!

EU-Wahl 2024: Klima im Fokus

Plastik treibt die Klimaerhitzung an. Wir fordern das nächste EU-Parlament auf, Maßnahmen zu ergreifen, um die Plastikproduktion drastisch zu reduzieren und unser Klima zu schützen!

EU-Wahl 2024: Gesundheit im Fokus

Plastikchemikalien gefährden unsere Gesundheit. Wir fordern das nächste EU-Parlament auf, Maßnahmen gegen die Plastikverschmutzung zu ergreifen, um unsere Gesundheit und Umwelt zu schützen!

EU-Wahl

Vom 6. bis 9. Juni 2024 finden die nächsten Europawahlen statt. Sie bieten eine entscheidende Chance, die Produktion, Verwendung, Entsorgung und Verschmutzung von Plastik im öffentlichen Diskurs in den Vordergrund zu stellen.

Kompromiss zur EU-Verpackungsverordnung: wichtiger Schritt trotz Schwächen

Am Montag, 4. März, haben Unterhändler*innen des EU-Parlaments und des EU-Rates, eine vorläufige Einigung zur EU-Verordnung über Verpackungen und Verpackungsabfälle (engl. Packaging and Packaging Waste Regulation: “PPWR”) erzielt. Damit geht ein langes und intensives politisches Tauziehen um neue Regeln für Verpackungen zu Ende, welche die besorgniserregende stetige Zunahme an Verpackungsabfällen adressieren sollen. Letzter entscheidender Schritt ist nun die Bestätigung des Kompromisses in den abschließenden Abstimmungen von EU-Parlament und Rat, damit diese wichtige Verordnung noch in dieser Legislaturperiode verabschiedet werden kann.

Triloge-PPWR

Die Verhandlungen zur EU-Verpackungsverordnung gehen in den Endspurt. In dieser letzten Phase des Verhandlungsprozesses geht es jetzt darum, einen Kompromiss zwischen EU-Kommission, EU-Rat und EU-Parlament auszuhandeln. Es ist die letzte Chance, um einen ambitionierten Text auszuhandeln. Schlüsseldatum ist der 4. März, wo eine endgültige Einigung erzielt werden soll.